Praxiswissen zu Frachtkostenoptimierung, Carrier-Strategien und dem Einsatz von KI in der Logistik.
Manuelle Rechnungsprüfung ist aufwändig und findet nur einen Bruchteil der Fehler. Automatisierte Prüfung auf Basis von Tarifdaten und historischen Mustern ist zuverlässiger – und skaliert mit dem Volumen.
Jenseits von DHL und UPS gibt es Alternativen, die für Druckbetriebe in bestimmten Segmenten deutliche Kostenvorteile bieten können. Ein nüchterner Blick auf die Stärken und Schwächen.
Logistikkosten werden im Jahresabschluss oft zu pauschal erfasst. Wer sie strukturiert nach Carriern, Sendungstypen und Kostenkomponenten aufschlüsselt, trifft bessere Entscheidungen – und zahlt weniger.
Treibstoffzuschläge machen bei vielen Unternehmen 15–25% der Frachtkosten aus – und werden selten hinterfragt. Wie der Zuschlag berechnet wird, ob er korrekt ist und wie man ihn verhandelt.
Der häufigste Fehler in Carrier-Verhandlungen: man geht ohne Daten rein. Wer weiß was er zahlt und warum, verhandelt in einer völlig anderen Position.
Künstliche Intelligenz verspricht vieles. In der Logistikkostenanalyse gibt es konkrete Anwendungen mit messbarem Nutzen – und einige Hypes, die man kennen sollte.
Welcher Carrier ist für Druckbetriebe mit hohem B2B-Versandvolumen tatsächlich günstiger? Die Antwort hängt von Gewicht, Zone und Sendungsstruktur ab – und überrascht oft.
Frachtrechnung erhalten, Betrag gezahlt, weiter. So sieht die Realität in vielen Unternehmen aus. Doch hinter jeder Zeile steckt ein Preismodell, das kaum jemand versteht.